SPD Straubenhardt

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Straubenhardter SPD bei Europas dienstältester Gesundheitsministerin

Veröffentlicht am 31.05.2008 in Ortsverein

Manfred Höll, Roland Sackmann, Ulla Schmidt, Katja Mast, Hans Vester, Sigune Wieland (v.l.n.r)

„Klug, durchsetzungsstark, charmant – so kämpft Ulla Schmidt für Gesundheit und Pflege“, war das Fazit von SPD-Kreisrat und Sozialausschussmitglied Hans Vester

nach dem Referat von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt über „Perspektiven der Gesundheits- und Pflegepolitik in der alternden Gesellschaft“ beim SPD-Bürgerempfang an der Hochschule Pforzheim.
Faire Arbeitsbedingungen in der Pflege
„Wir müssen uns weiter damit beschäftigen, was menschliche Pflege ist – das ist eine Frage sowohl für Jung als auch Alt und wir brauchen auch in der Pflege faire Arbeitsbedingungen und damit meine ich einen Pflege-Mindestlohn“, so die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Laut Schmidt ist das deutsche Gesundheitssystem ein Vorbild in der Welt „zuletzt für die amerikanischen Wahlkämpfer um Hillary Clinton und Barack Obama“, stellt auch Katja Mast, unsere SPD –Bundestagsabgeordnete fest.
Ulla Schmidt spricht mit den Bürgern
Auf Einladung der beiden SPD Kreisverbände und Katja Mast kam Ulla Schmidt nach Pforzheim. Und Ulla Schmidt nahm sich Zeit: Sie sprach kurz und wollte dann mit den Bürgern reden. „Es ist nicht zuwenig Geld im Gesundheitssystem mit 245 Mrd. Euro pro Jahr, sondern das Geld muss gerechter verteilt werden“, stellt Ulla Schmidt fest. Dabei muss der Gedanke der Solidarität, dass die Starken für die Schwachen einstehen und die Gesunden für die Kranken, beibehalten werden.
„Die Bürgerversicherung kommt, nur etwas langsamer als ich es mir wünsche. Da bin ich mir sicher“, erläutet sie, und setzt noch dazu „Wer es gerne schneller hätte, muss SPD wählen.“
Allem voran gilt es im Gesundheitsbereich die Prävention und Gesundheitsförderung zu stärken, denn das sind wichtige Investitionen in die Zukunft.
Beim anschließenden SPD-Bürgerempfang wurden die in der Diskussion mit Ulla Schmidt aufgeworfenen Fragen zum Ärztemangel und zur elektronischen Gesundheitskarte fortgesetzt.
„Wer krank ist, dem soll geholfen werden – und zwar solidarisch. Und wer pflegebedürftig ist, dem soll auch geholfen werden. So lässt sich das Ziel der Gesundheits- und Pflegepolitik von Ulla Schmidt und der SPD zusammenfassen. Ich freue mich, dass Ulla Schmidt uns heute persönlich Rede und Antwort gestanden hat“, bedankte sich Katja Mast abschließend bei der Bundesgesundheitsministerin.

Unsere Frau in Berlin

Katja Mast

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