Volles „Theater“-Haus: 130 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen am Mittwochabend ins Stuttgarter Theaterhaus, um mit dabei zu sein, wenn sich die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier mit dem Autor Peter Grohmann, Theaterhauschef Werner Schretzmeier und dem Karikaturisten Klaus Staeck über „Gerechtigkeit heute & morgen“ unterhält.
Mit dem Ausbau des Unterhaltsvorschusses kommen wichtige Verbesserungen für Alleinerziehende: Rückwirkend zum 1. Juli 2017 wird der Unterhaltsvorschuss nun auch für Kinder über 12 Jahre bis zur Volljährigkeit gezahlt. Auch die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten entfällt. Dies hat Katja Mast jetzt mitgeteilt.
Ich bin betroffen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Familien. Allen Verletzten wünsche ich eine baldige Genesung. Wir stehen an der Seite Spaniens. Wir werden uns diesem Terrorismus niemals beugen - egal, wo er auf der Welt passiert. Unsere Freiheit lassen wir uns von niemand nehmen.
Deutschland kann mehr. Lasst uns unser Land gerechter machen, mutig die Zukunft gestalten und für ein besseres Europa kämpfen!
Unsere Landesvorsitzende Leni Breymaier spricht im Interview mit der Stuttgarter Zeitung über die Zukunft der Autobranche. Wir veranstalten am 6.September in Stuttgart einen länderübergreifenden Mobilitätsgipfel, um das Thema breit anzugehen – mit den Landesparteien in Bayern, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen, die allesamt traditionsreiche Autostandorte haben.
Das Interview gibt es hier
Weitere Infos zur Veranstaltung "Zukunft der Mobilität"
Der Entwurf von Bundesfinanzminister Schäuble für den Bundeshaushalt 2018 sieht vor, weniger Geld für die Förderung von Langzeitzeitarbeitslosen auszugeben. Für die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Katja Mast, ist das der falsche Weg: Langzeitarbeitslose brauchen mehr und nicht weniger Unterstützung.
Katja Mast stellt sich hinter die Pläne von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zur Zukunft der Automobilindustrie. "Für Pforzheim und den Enzkreis hat dieses Thema oberste Priorität. Das sind wir den Menschen, die sich tagtäglich für die Autoindustrie ins Zeug legen, schuldig. Egal ob sie bei den zahlreichen Zulieferern in Pforzheim und dem Enzkreis arbeiten, oder in die Werke von Daimler und Porsche pendeln", so Mast.