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Erfolgsprojekt „Junger Rat für Mast“ startet in 6. Runde: 4 Klassen sind dabei

Veröffentlicht am 10.12.2010 in MdB und MdL

Förderschüler und Gymnasiasten beraten Katja Mast

„In der 6. Runde „Junger Rat für Mast“ sollen die Schülerinnen und Schüler vor allem eines lernen: Was hat Bundespolitik mit mir zu tun und warum soll ich wählen gehen? Außerdem sollen die Schüler selbst eine Petition schreiben und so lernen, welche Möglichkeiten der politischen Teilhabe sie außer ihrer Stimme bei Wahlen haben, denn das Petitionsrecht ist ein Menschenrecht.

Auch Kinder können Petitionen schreiben. Damit sie wissen, wie das geht, wird eine Klasse einen Flyer für Kinder zum Petitionsrecht verfassen. Mit dem Lehrergespräch startet im 6. Jahr „Junger Rat für Mast“. Das ist aktive Demokratieförderung. Ich bin gespannt auf den Ratschlag der Schülerinnen und Schüler!“ stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, nach der Projektbesprechung mit den Lehrern der Klassen fest.

Alle Lehrer hatten eines gemeinsam: Sie wurden mit ihren Schülerinnen und Schülern für die 6. Runde des bundesweit einmaligen Schulprojekts „Junger Rat für Mast“ ausgewählt. Aus Pforzheim sind das Hilda-Gymnasium und zwei Wirtschaftsklassen der Fritz-Erler-Schule mit dabei. Außerdem berät die Bohrainschule Katja Mast mit einem klassenübergreifenden Demokratieprojekt. Aus dem Enzkreis werden die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse am Lise-Meitner-Gymnasium aus Königsbach-Stein zu Politikberatern für Katja Mast.

Dabei sein heißt, dass die Bundestagsabgeordnete mehrmals mit den Schülern arbeitet – sie stellt ihre Arbeit und das Thema vor, dann entwickeln die Schüler ihre Antworten, die sie Katja Mast dann beim nächsten Unterricht präsentieren.

„Gibt es eine Anerkennung für die Jugendlichen am Ende des Projektes?“, fragte ein Lehrer am Ende der Besprechung. „Jeder Schüler erhält nach der mehrwöchigen Projektarbeit eine eigene „Junger Rat für Mast“-Urkunde. Die stechen bei jeder Bewerbung hervor. Wer mitmacht, soll auch eine Anerkennung haben“, stellt die Projektleiterin Sigune Wieland am Ende des Gesprächs fest.

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