Heute ist im Mannheimer Morgen und der Heilbronner Stimme ein Interview mit Spitzenkandidat Nils Schmid erschienen. Darin äußert sich Schmid zum Länderfinanzausgleich, zur Ausbildungsplatzgarantie und verteidigt die Einführung des Mindestlohns. Das Interview wurde geführt von Peter Reinhardt und Michael Schwarz, wir veröffentlichen es hier im Volltext.
Die SPD-Kreisvorsitzenden Frederic Striegler (Pforzheim) und Timo Steinhilper (Enzkreis) sowie die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast haben zum bevorstehenden Tag der Arbeit am 1. Mai erklärt, die SPD wolle Baden-Württemberg zum Musterland für Gute Arbeit machen. „Die SPD regiert und unser Land kommt voran“, so Mast, Striegler und Steinhilper. „Wir haben in den letzten Jahren in Regierungsverantwortung viel erreicht – und wir haben noch viel vor!“
Seit kurzem stellt die SPD in Baden-Württemberg insgesamt fünf Bürgermeister unter 35 Jahren im Land. Am 15. März wurde Roman Götzmann (33) mit 72 Prozent zum Oberbürgermeister in Waldkirch gewählt, vier Wochen zuvor holte der erst 25-jährige Marian Schreier 71 Prozent der Stimmen in Tengen am Bodensee und ist damit der jüngste Bürgermeister deutschlandweit.
SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid im VORWÄRTS-Interview über Politik und Privatleben.
Glückwunsch zum tollen Wahlergebnis als Spitzenkandidat. Was ging Dir in diesem Moment durch den Kopf?
Zunächst war ich einfach nur glücklich, dass alles so gut lief, die Stimmung toll war. Und dann war ich auch ein bisschen stolz auf meine SPD, die im letzten Jahr die Abstimmung zwischen Regierung, Fraktion und Partei deutlich verbessert hat. Und das ist eine großartige Teamleistung!
Von Katja Mast und Ernst Dieter Rossmann, veröffentlicht in der Zeitschrift "Berliner Republik"
Die großen Zukunftstrends für Deutschland betreffen Wissensökonomie, Industrie 4.0 und Demografie. Klar, dass schon deshalb alle Bildungsressourcen gehoben werden müssen. Gerade beim Thema Weiterbildung bleibt dabei jede Menge zu tun - aus wirtschaftlichen und sozialen Gründen zugleich.
Völlig überwältigt zeigte sich Katja Mast am vergangenen Donnerstag von den vielfältigen Angeboten des Kinderschutzbundes. Bei einem gemeinsamen Informationsbesuch der Abgeordneten mit Stadtrat Jens Kück im KiCo (Kind & Co. Kinder- und Familientreff vom Kinderschutzbund) bewunderte Katja Mast wie aus einer Lager- und Produktionshalle ein farbenfrohes, freundliches und modernes Gebäude entstanden ist.