Katja Masts Kommentar:
"Peer Steinbrück hat im Duell klar gemacht: Er will das Land sozialer und gerechter machen. Gestalten statt verwalten, Missstände beim Namen nennen und nicht nur um den heißen Brei herumreden. Zum Handeln hatte Frau Merkel vier Jahre Zeit. Merkel laviert, Steinbrück brilliert - das ist mein Fazit zum TV-Duell."
Der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid kommentiert das TV-Duell: „Man hat gesehen: Peer Steinbrück brennt buchstäblich darauf, dieses Land zu gestalten, im Großen wie im Kleinen. Bei Frau Merkel hingegen keine Idee, geschweige denn eine Vision, wohin sie mit Deutschland möchte. Das war vorwärtsgewandt gegen rückwärtsgewandt. Wir brauchen in diesen Zeiten aber niemanden, der schon mit der Verklärung der eigenen Kanzlerschaft beschäftigt ist, sondern jemanden, der mit Tatendrang und Aufbruchsstimmung Deutschland in die Zukunft führt. Steinbrück war souverän, präzise und hochversiert, Merkel angestrengt, schwafelig und oft ausweichend. Peer Steinbrück verleiht Flügel!“
„Flächendeckende Kinderbetreuung, bessere Bildung und genügend Ausbildungsplätze oder eine stabile Finanzierung der Pflegeversicherung - welche Themen brennen Ihnen auf den Nägeln? Politik auf Augenhöhe und im Dialog mit dem Bürgerinnen und Bürgern - dafür stehe ich und freue mich auf die Weinprobe und die Gespräche in Straubenhardt“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis fest.
SPD-Bundestagsabgeordnete sucht direktes Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern
„Wo drückt der Schuh?“, diese Frage wird Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, am Samstag in Niefern stellen.
Am Samstag, 31. August, geht sie von 08.30 bis 09.30 Uhr mit Karl-Heinz Gräßle und René Engelsberger vom SPD-Ortsverein in Niefern von Tür zu Tür, um das Gespräch zu suchen.
„Die Zahlen des Statistischen Landesamtes zur Armutsgefährdung machen deutlich: Es gibt mehr Armut in Baden-Württemberg als wir vermuten. Besonders betroffen sind Erwerbslose. Für uns als SPD steht fest: Jeder hat ein Recht auf Arbeit und Beschäftigung. Mit dem Landesarbeitsmarktprogramm von Sozialministerin Katrin Altpeter schaffen wir diese Chancen für Langzeitarbeitslose, indem wir Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren“, erklärte SPD-Generalsekretärin Katja Mast.
Genau am 30. August 1988 wurde auf dem Bundesparteitag in Münster eine Frauenquote von 40 Prozent für alle Ämter und Mandate innerhalb der SPD beschlossen. Diese Quote gab und gibt bis zum heutigen Tag vielen Frauen in der SPD eine Chance und Perspektive in ihrer parteipolitischen Arbeit, wie SPD-Generalsekretärin Katja Mast erläutert: „Sie war und ist ein notwendiges Hilfsinstrument, ohne das viel weniger Frauen in unserer Partei aktiv wären. Die Quote hat sich als Instrument zu echter Gleichstellung erfolgreich bewährt.“
Katja Mast: "32.000 Euro für wichtige Arbeit bei uns hier vor Ort"
Das Sozialministerium Baden-Württemberg fördert die Arbeit des Frauenhauses Pforzheim mit 32.000 Euro. Das hat Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, jetzt aus dem Sozialministerium erfahren. „Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder muss wirkungsvoll bekämpft werden. Als Schirmherrin des Fördervereins des Frauenhauses in Pforzheim weiß ich, welche wichtige Arbeit die Mitarbeiterinnen und die vielen Ehrenamtlichen leisten.
„Eines ist sicher: Peer kann Kanzler“, so der SPD-Landesvorsitzende Nils Schmid in seiner Begrüßung von Peer Steinbrück auf dem Esslinger Marktplatz. Neben den Bundestagskandidatinnen und -kandidaten aus Baden- Württemberg waren über 3000 Bürgerinnen und Bürger nach Esslingen gekommen. Der SPD-Kanzlerkandidat hielt keine Wahlrede, sondern beantwortete Fragen aus dem Publikum. Gewohnt schlagfertig und humorvoll konterte er auch so manchen Angriff und überzeugte mit stichhaltigen Argumenten.
19.06.2026 - 19.06.2026 Gremien im Vorfeld des Landesparteitag
10.07.2026 - 10.07.2026 Treffen der Landesspitze
25.07.2026, 00:00 Uhr - 12:00 Uhr Konstituierende Sitzung des Landesvorstands
11.09.2026 - 11.09.2026 Präsidium
18.09.2026, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Landesvorstandsklausur