Die Liste wird immer länger: viele GewerkschafterInnen unterstützen persönlich die SPD Baden-Württemberg und NIls Schmid und fordern die Wähler damit auf, für den ECHTEN WECHSEL zu stimmen.
Hier mehr Infos in unserem Sofortprogramm und wie wir Baden-Württemberg zum Musterland Guter Arbeit machen wollen.
Hier finden Sie auch den gemeinsamen Aufruf der SPD Baden-Württemberg und Inge Hamm, Landesvorsitzende der IG BAU, Jörg Hofmann, Bezirksleiter der IG Metall, Nikolaus Landgraf, Landesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft und Rüdiger Seidenspinner, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei.
Im Folgenden die Liste der Unterstützer.
Thomas Knapp: „Heute ist ein guter Tag für die Verbraucher in Baden-Württemberg“
Die Länder Baden-Württemberg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sind mit ihrem Versuch gescheitert, gentechnisch verunreinigtem Saatgut in Deutschland Tür und Tor zu öffnen. Der Bundesrat hat heute mit den Stimmen der SPD-Regierten Länder einen entsprechenden Antrag der CDU/FDP-Regierten Länder abgelehnt. „Das ist eine Entscheidung zugunsten der Verbraucher, Bauern und unserer Natur und gegen die Agrarindustrie und ihre schwarz-gelben Steigbügelhalter. Ich freue mich sehr über diese Entscheidung“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Knapp.
Timo Steinhilper
Statement von Katja Mast zur Einstellung des Intercity-Zugs zwischen Karlsruhe, Pforzheim und Stuttgart:
"Ich bedauere, dass künftig keine Fernzüge mehr in der Region halten werden. Ich freue mich aber, dass die intensive Diskussion von Seiten der Politik und der Initiative probahn dazu geführt haben, dass Eckart Fricke, Konzernbevollmächtigter der DB AG für Baden-Württemberg, zugesagt, hat, dass die Anbindung von Pforzheim und Mühlacker nach Karlsruhe und Stuttgart dafür wesentlich verbessert wird.
An diesem Versprechen werde ich die DB AG auch messen. Als Bahnkundin weiß ich, wie wichtig verlässliche Bahntakte sind. Politisch werde ich dafür sorgen, dass Pforzheim und der Enzkreis und damit weite Teile des Nordschwarzwalds nicht abgehängt werden."
Timo Steinhilper: „Nach Neckarwestheim I muss auch Philippsburg I dauerhaft vom Netz!“
Mit Entsetzen und Anteilnahme verfolgen die Sozialdemokraten im Enzkreis die aktuellen Geschehnisse in Japan. „Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Japan, die neben der Naturkatastrophe nun auch mit der Unbeherrschbarkeit der Atomtechnik zu kämpfen haben“, so SPD-Kreisvorsitzender Timo Steinhilper.
Der SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid hat das TV-Duell an wichtigen Stellen für sich entschieden: Er gab die besseren Antworten, war glaubwürdiger und sympathischer und konnte mit Bürgernähe, Wirtschaftskompetenz und sozialer Gerechtigkeit punkten. Er wird ein hervorragender Ministerpräsident für Baden-Württemberg sein.
Mappus dagegen konnte nicht überzeugen: Er verteilte Beruhigungspillen anstatt Lösungen zu präsentieren. Dabei blieb er oft in der Defensive und konnte keine ?Perspektiven aufzeigen. Selten ging seine Aussage über ein simples „Weiter so!“ hinaus. Seine Zeit ist abgelaufen.
Schweigeminute für die Opfer in Japan im Deutschen Bundestag
"Mein Mitgefühl ist bei den Menschen in Japan. Sie sind in unseren Gedanken und haben unsere volle Solidarität verdient. Die Atomkatastrophe in Japan erfordert auch verbindliches Handeln hier in Deutschland. Denn Japan zeigt uns schmerzlich: Es gibt keine sicheren Atomkraftwerke. Wir müssen handeln! Wir müssen den Atomausstieg beschleunigen", erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis.
Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker:
„Nur ÖKOLOGISCHES WIRTSCHAFTEN hat Zukunft. Wir begreifen den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Weiterentwicklung unserer wirtschaftlichen Basis als zwei Seiten derselben Medaille: Schützen wir unsere Natur, eröffnen wir gleichzeitig auch WIRTSCHAFTLICHE PERSPEKTIVVEN.“
Aus dem Regierungsprogramm der SPD Baden-Württemberg
SPD-Bundesvorsitzender Sigmar Gabriel begeisterte seine Zuhörer
Die Konjunktur- und Wirtschaftskrise wurde verhältnismäßig schnell überwunden, die erwarteten bösen Folgen für den Arbeitmarkt hielten sich in Grenzen. Wer sind die Väter dieses Erfolgs? Es waren Frank-Walter Steinmeier, heute Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, der ein Konjunkturprogramm in Marsch setzte, Peer Steinbrück, damals noch Bundesfinanzminister in der Großen Koalition, der die „Abwrackprämie“ erfand, Olaf Scholz, der als Arbeitsminister in der Großen Koalition die Zahlung des Kurzarbeitergeldes verlängerte.