Spitzenkandidat Nils Schmid: „Die SPD will künftig mehr Frauen aus der Nichtbeschäftigung und aus der ungewollten Teilzeitfalle holen“
Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt angesichts des stärker werdenden Fachkräftemangels in Baden-Württemberg die Forderung aus der Wirtschaft nach einer Fachkräfteinitiative. „Die SPD will künftig mehr Frauen aus der Nichtbeschäftigung und aus der ungewollten Teilzeitfalle holen“, erklärt Nils Schmid, SPD-Spitzenkandidat und Fraktionsvizechef.
Hier in ganzer Länge und im kompletten Wortlaut die Rede von Nils Schmid, Vorsitzender und Spitzenkandidat der SPD Baden-Württemberg, auf einer Veranstaltung der Projektgruppe "SPD ve biz" am 18. Februar 2011 in der Stuttgart Liederhalle.
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Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde,
Baden-Württemberg ist ein Einwanderungsland. Manche mögen es immer noch ignorieren, andere leugnen, doch es ist wahr. Und wenn ich mich hier heute so umsehe, kann ich nur voller Überzeugung sagen: und das ist auch gut so.
SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid erklärt zu den Vorgängen um den Spendenaufruf von Landwirtschaftsminister Köberle:
„Stefan Mappus hat als Landesvorsitzender der CDU die Verpflichtung, die Vorgänge um den Spendenbrief von Landwirtschaftsminister Köberle aufzuklären. Es kann doch nicht sein, dass Kreisgeschäftsstellen der CDU in Briefen mit Landeswappen um Geld bitten, die dann noch von einem Minister unterzeichnet werden, dieser Minister aber angeblich keine Ahnung davon hat. Hier muss der Landesvorsitzende der CDU endgültig Klarheit schaffen.“
Fordern und Fördern ist SPD – nur Fordern ist Ursula von der Leyens Arbeitsmarktpolitik
Ursula von der Leyen setzt den Rotstift in Baden-Württemberg an. Warme Worte, kalte Taten. Das ist ihre Arbeitsmarktpolitik. Das Fördern hat die Bundesarbeitsministerin längst vergessen. Alleine in Baden-Württemberg werden den Jobcentern die Mittel für Weiterbildung und Qualifizierung Langzeitarbeitsloser um durchschnittlich rund 20 Prozent gekürzt. Die Unterschiede sind enorm – das macht die vorliegende Landkarte deutlich. In Mannheim minus 38,5 Prozent in Rottweil hingegen minus 12,5 Prozent. Damit stehen die Jobcenter und die Beschäftigungsträger landesweit vor Herausforderungen, die nur schwer zu bewältigen sind und dass in Zeiten des Fachkräftebedarfs der dringend für Baden-Württembergs Mittelstand zu decken ist.
Lothar Binding (MdB) und Antje Hill im Gespräch mit Seniorinnen und Senioren der AG 60 Plus
In der Gesundheitsversorgung wird viel Geld bewegt - insgesamt mehr als 260 Mrd. Euro! Davon in der gesetzlichen Krankenversicherung 160 Mrd. Euro, in den privaten gut 20 Mrd. Euro und außerhalb der Krankenversicherungen ca. 80 Milliarden Euro im Jahr. Im Vergleich dazu, für die gesetzlichen Renten werden 240 Mrd. benötigt.
mit Thomas Knapp MdL und dem SPD–OV Ensingen im Bereich einer möglichen zukünftigen Ostumfahrung
So schön kann Winter auch sein, kaum zu glauben, aber so war es: Bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und vorfrühlingshafter Temperatur fanden sich an die 40 Frauen und Männer beider SPD–Ortsvereine auf dem neu gestalteten Vorplatz des Illinger Bahnhofs ein.
SPD-Kreistagsfraktion forderte Aufklärung, wie effizient die Überwachung funktioniert und wie sicher unsere Lebensmittel sind?
Vor dem Hintergrund des Lebensmittelskandals mit dioxinverseuchten Nahrungsmitteln lies die SPD-Kreistagsfraktion die Situation im Enzkreis überprüfen und hinterfragte Ergebnis, Methoden und Ressourcen der Lebensmittelkontrollen.
Ab 1. Mai 2011 können alle Menschen aus den mittel- und osteuropäischen Staaten, die am 1. Mai 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, ohne Arbeitsgenehmigung in Deutschland arbeiten. Damit genießen auch diese Bürger eine der wichtigen Grundfreiheiten der EU, die Arbeitnehmerfreizügigkeit. Vor dem 1. Mai 2011 muss die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Menschen, die hier arbeiten möchten, gute Arbeitsbedingungen und faire Löhne erhalten.