Modellprojekt kommt nach Pforzheim, Arbeitsmarktexpertin Mast stellt Weichen gemeinsam mit Jobcenter, Kammern und Gewerkschaften
Die Würfel in Berlin sind gefallen: Das Jobcenter Pforzheim kann mit dem bundesweiten Modellprojekt Bürgerarbeit starten. Damit können bis zu 100 Lang-zeitarbeitslose ab Januar 2011 für drei Jahre einen Arbeitsvertrag bekommen. Sie sollen öffentliche Tätigkeiten ausüben, die in der Stadt sonst nicht gemacht würden.
„Die SPD Fraktion bleibt bei Ihrer Sicht der Dinge,“ so Jochen Protzer, Fraktionsvorsitzender, „wir sehen in der Schulverpflegung neben der Sicherheit, dass unsere Kinder ein gesundes und ausgewogenes Essen bekommen, ein wichtigen Aspekt im sozialen, kommunikativen Lebensbereich der Schülerinnen und Schüler.“ Dies ist der Grund, dass die Sozialdemokraten der Kreistagsfraktion im Enzkreis bei Ihrer Forderung nach einer für alle Familien finanzierbaren Lösung bestehen.
Katja Mast: Mehr Kapazität in Zubringerzügen ab Dezember 2010
„Die überfüllten Zubringerzüge von Pforzheim nach Karlsruhe bzw. Stuttgart sind für mich wie für viele Bürgerinnen und Bürger ein Ärgernis. Deshalb habe ich mich an die Deutsche Bahn gewandt. Das Ergebnis: Mehr schnellfahrstreckentaugliche Doppelstockwagen ab 2010 – das bringt mehr Kapazität und damit deutlich mehr Entspannung für Pendler und alle anderen Reisenden“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, fest.
Anlässlich der Debatte im Deutschen Bundestag zur Tätigkeit des Petitionsausschusses 2009 erklärt Katja Mast:
„Immer mehr Menschen machen von ihrem Petitionsrecht Gebrauch. Rund 19.000 Petitionen im Jahr sind ein starkes Zeichen für unsere aktive Demokratie. Denn in den Petitionen machen Menschen auf konkrete Änderungswünsche von Gesetzen aufmerksam“, erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis und Mitglied im Petitionsausschuss.
Nils Schmid: „Autorität ohne Erdung geht über die Köpfe der Menschen hinweg – das gilt für Frau Merkel und das gilt auch für Herrn Mappus“
Nach Beurteilung des SPD-Landesvorsitzenden Nils Schmid offenbart der Ablauf der gestrigen Bundespräsidentenwahl „eine wachsende Entfremdung zwischen Schwarz-Gelb und der Mehrheit der Menschen in diesem Land“.
Am vergangenen Freitag wurde in Kämpfelbach-Bilfingen der SPD-Spitzenkandidat des Enzkreises für die Landtagswahl 2011 nominiert. Satzungsgemäß wurde hierzu eine Sonderdelegiertenkonferenz einberufen.
58 Sonderdelegierte nahmen in dem vollbesetzten Saal ihr Stimmrecht wahr und wählten Thomas Knapp aus Mühlacker ohne Gegenstimme zum SPD- Landtagskandidaten.
Die hiesigen Selbständigen in der SPD sprechen sich für eine Wirrtschafts- und Finanzunion in Europa aus.
Bezug nehmend auf dein Interview im Deutschlandradio am 28.06.10 möchten wir dir mitteilen, dass deine Aussagen über die Zusammenarbeit in Europa von uns geteilt werden. Insbesondere die Abstimmung innerhalb der Euro-Gruppe halten wir für wünschenswert. Wir verweisen dabei auf den von Sarkozy gemachten Vorschlag für eine wie auch immer geartete Wirtschafts- und Finanzunion innerhalb dieser Gruppe.