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Katja Mast zu 5 Jahre Mindestlohn | Mast: "Millionen Arbeitnehmer aus Armutslöhnen herausgeholt"

Am 3. Juli 2014 hat der Deutsche Bundestag erstmals einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn beschlossen. Treibende politische Kraft war die SPD-Bundestagsfraktion. Gemeinsam mit den Gewerkschaften wurde der Mindestlohn erkämpft und trat am 1.1.2015 in Kraft. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) würdigt dies morgen und zieht nach fünf Jahren eine Bilanz. Mit dem Mindestlohn haben wir Millionen Arbeitnehmer aus Armutslöhnen herausgeholt.

Aktuelle Entwicklungen in der Bundes-SPD | Mast/Wulff/Renner: „Alle spüren: Es geht um richtig viel“

Die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Annkathrin Wulff (Pforzheim), Paul Renner (Enzkreis) und SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast haben im Zuge der heutigen Entscheidungen der Bundes-SPD von „wichtigen Weichenstellungen“ gesprochen. Mast hatte als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion beratend an der Sitzung des Parteivorstandes in Berlin teilgenommen.

Qualitätsoffensive Nahverkehr | Mast: "Volle parteiübergreifende Unterstützung"

Katja Mast hat angekündigt, „alle Bemühungen zu unterstützen, die unseren Nahverkehr vor Ort sicherstellen“. Sie stellt sich damit hinter eine Initiative des FPD-Landtagsabgeordneten Erik Schweickert.

„Ich habe immer gesagt: Wenn es um die Infrastruktur geht, müssen wir parteiübergreifend handeln. Mein FDP-Kollege hat recht: Auf der Schiene muss es rollen. Und zwar egal, wer die Linie anbietet“, so Mast.

Andreas Stoch erklärt zum heutigen Beschluss des Parteivorstands zur Bestimmung der Parteispitze

„Dieser Beschluss setzt das um, was unsere Mitglieder und auch die Öffentlichkeit bei der Bestimmung der neuen Parteispitze erwarten: Keine Entscheidungen mehr im Hinterzimmer, sondern ein offenes und transparentes Beteiligungsverfahren. Das wird uns guttun. Eine Doppelspitze könnte die Bandbreite der SPD möglicherweise besser abbilden als bisher, allerdings müssen die beiden Führungspersonen dann auch miteinander können – sonst hilft das nicht weiter. Ich selbst hätte mir dabei auch die Einbindung von Nichtmitgliedern vorstellen können, aber unser Vorschlag fand leider keine Resonanz.

Leserbrief von Katja Mast in der PZ zu Pflege zu Leserbriefen von Andrea Scholz, Martina Usländer und Elisabeth Kiefer

Leserbrief in der Pforzheimer Zeitung am 22.06.2019 von Katja Mast zu den Leserbriefen von Andrea Scholz (Straubenhardt), Martina Usländer (Remchingen) und Elisabeth Kiefer (Ölbronn-Dürrn)

Pflege geht uns alle an - diese fünf Worte bringen es aus meiner Sicht treffend auf den Punkt. Andrea Scholz, Martina Usländer und Elisabeth Kiefer haben recht. Wer nicht erkennt, dass wir uns viel mehr um das Thema in all seinen Facetten kümmern müssen, wird irgendwann schmerzhaft erkennen müssen, dass es zu spät ist. Für mich war, ist und bleibt klar: Eine gute Pflege setzt voraus, dass diejenigen, die sie leisten nicht selbst krank werden. Dass diejenigen, die sie leisten sehr gut bezahlt werden. Und dass diejenigen, die sie leisten top ausgebildet sind und sich immer wieder weiterbilden können.

Statement von Katja Mast zur Grundsteuerreform

"Die Neuregelung der Grundsteuer liegt vor. Wir sorgen dafür, dass die Grundsteuer als wichtige Einnahmequelle der Städte und Gemeinden erhalten bleibt. Das ist mir im Hinblick auf unsere Kommunen in Pforzheim und dem Enzkreis wichtig. Vorgesehen ist, dass wir das Paket von Bundesfinanzminister Scholz bereits kommende Woche erstmals im Bundestag beraten."

Debatte um rechte Strukturen in Deutschland | Mast: „Wachsam sein – auch hier vor Ort“

Angesichts einer bundesweiten Debatte über rechte Strukturen und Netzwerke hat Katja Mast gefordert, „auch in Pforzheim und dem Enzkreis wachsam zu sein“.

Auslöser der erneuten Besorgnis über rechte Netzwerke in Deutschland war der Mord des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

„Ich mache mir Sorgen, dass es auch bei uns einen Nährboden gibt, der in Gewalt umschlagen kann und damit eine echte Gefahr ist“, so Mast.

Statement von Katja Mast zum Gesetzentwurf für bessere Löhne in der Pflege

Volle Rückendeckung für seinen Gesetzentwurf für bessere Löhne in der Pflege erhält Bundesarbeitsminister Hubertus Heil von SPD-Fraktionsvizin Katja Mast.

Anständige Löhne findet sie selbstverständlich. „Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat die volle Rückendeckung der SPD-Bundestagsfraktion. Es gibt nichts wertvolleres, als die Arbeit von Menschen für Menschen.

Wir alle werden irgendwann mal eine Pflegekraft brauchen. Dass sie anständig bezahlt wird, ist selbstverständlich. Wir haben gesagt, wir liefern schnell. Wir halten mit dem Gesetzentwurf Wort."

Unsere Frau in Berlin

Katja Mast

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