Freie Schule Diefenbach, Gymnasium Neuenbürg und Fritz-Erler-Schule beraten Abgeordnete
In der 8. Runde „Junger Rat für Mast“ werden Schülerinnen und Schüler zum achten Mal zu Politikberatern. Die 10. Klasse des Gymnasiums Neuenbürg wird Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und den Enzkreis, zum Thema soziale Sicherungssysteme beraten und die Klassenstufe 11 des Fritz-Erler-Gymnasiums werden das Thema „Migration und Politik“ bearbeiten. Auch die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Freien Schule Diefenbach beraten die Abgeordnete.
„Auch wenn ich als Abgeordnete und Generalsekretärin der Süd-West-SPD viel unterwegs bin: Mein Engagement mit Jugendlichen setze ich fort. Die Zeit nehme ich mir, denn Jugend ist Zukunft. Nur wenn sie unsere Demokratie aktiv gestalten, bleibt sie lebendig“, so Katja Mast.
Ja zur Mittelstandsförderung – Nein zu Lohndumping, das ist die Handschrift der SPD beim Tariftreuegesetz“
Kreisvorsitzender Timo Steinhilper: „Wir sagen Ja zur Mittelstandsförderung und Nein zum Lohndumping. Das ist unsere sozialdemokratische Handschrift, wenn es darum geht, Baden-Württemberg zum Musterland für gute Arbeit und gute Wirtschaft zu machen.“ Mit diesen Worten hat der SPD-Kreisvorsitzende Timo Steinhilper den heute von der grün-roten Landesregierung beschlossenen Entwurf des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg mit Freude begrüßt.
Zum heutigen Beschluss des Ministerrates zum Tariftreue- und Mindestlohngesetz erklärt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis:
"Das Tariftreue- und Mindestlohngesetz setzt Maßstäbe für gute Wirtschaft in Pforzheim und dem Enzkreis. Wir haben versprochen, dass dieses Gesetz kommt und wir haben Wort gehalten. Es ist ein echtes Mittelstandsfördergesetz. Ja zum Mittelstand, Nein zum Lohndumping, dafür steht die SPD. Darauf können sich die Menschen dank unserer Politik verlassen.
Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat der SPD, hat vorgeschlagen, die Transparenzregeln des Deutschen Bundestages so zu verschärfen, dass alle Abgeordneten auf Euro und Cent angeben müssen, von wem und wofür sie in welcher Höhe für eine Nebentätigkeit bezahlt worden sind. Die SPD-Bundestagsfraktion macht sich die Transparenzinitative von Peer Steinbrück zu eigen.
Heute hat sich die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Baden Württemberg mit einer öffentlichen Aktion an dem UN-Gedenktag gegen Gewalt an Frauen beteiligt. An der SPD-Landesgeschäftsstelle in Stuttgart wurde von der stv. ASF-Landesvorsitzenden Sonja Elser, der Generalsekretärin Katja Mast, der Bundestagsabgeordneten Ute Vogt sowie weiteren Sozialdemokratinnen eine Fahne entrollt. Die SPD BW sagt damit gut sichtbar „NEIN zu Gewalt an Frauen“.