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Katja Mast: Frauen vor Gewalt schützen

Schirmherrin vom Förderverein des Frauenhauses Pforzheim fordert schwarz-gelbe Bundesregierung auf, zu handeln

Am 25. November 2012 ist der Internationale Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen". Hierzu erklärt Katja Mast, SPD Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis und Schirmherrin von PF² - Förderverein des Frauenhauses Pforzheim:

Bilkay Öney: Wir lassen Frauen in Notsituationen nicht allein und investieren in die Präventionsarbeit

Rund 40 Prozent der Frauen in Deutschland sind seit ihrem 16. Lebensjahr mindestens ein Mal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. Das ist durch Studien belegt.

 
"Gewalt an Frauen hat viele hässliche Gesichter. Sie ist nicht an soziale oder ethnische Herkunft geknüpft. Dennoch gibt es Formen, von denen vor allem Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte bedroht und betroffen sind. Ein Beispiel dafür sind Zwangsverheiratungen“, sagte Bilkay Öney, Ministerin für Integration, heute mit Blick auf den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November.

"Zurück in die Zukunft" - zurück zur Demokratie

Peter Simon MdEP

Europäisches Parlament fordert mehr Mitsprache bei zukünftiger Ausgestaltung der Eurozone

Mit großer fraktionsübergreifender Mehrheit hat sich das Europäische Parlament am 20.11.2012 für eine neue Architektur der Währungsunion ausgesprochen. Zentrale Pfeiler sind dabei einerseits die Wiederherstellung der demokratischen Legitimation und andererseits eine Politik, die sowohl den nachhaltigen Abbau der Staatsschuld als auch die Förderung von Wachstum und Beschäftigung umfasst.

Langzeitarbeitslose profitieren vom Landesarbeitsmarktprogramm

Katrin Altpeter MdL

Es kommt in Pforzheim und dem Enzkreis an und kann Vorbild für den Bund sein

"Wir wollen Gute Arbeit für Menschen, die am Rand stehen und Arbeit, statt Arbeitslosigkeit finanzieren. Das Landesarbeitsmarktprogramm setzt hier klare Akzente und kann damit Vorbild für den Bund sein. Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende und benachteiligten Jugendlichen werden dabei unterstützt, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen.

Realschulen sollen bei der Weiterentwicklung hin zur Gemeinschaftsschule stärker unterstützt werden

Kultusministerin Warminski-Leitheußer: „Die Landesregierung will gemeinsam mit den Schulträgern und Schulen im Rahmen eines Zwei-Säulen-Modells nach zukunftssichernden Lösungen suchen und nicht die Schulentwicklung vor Ort von oben vorschreiben"

Baden-württembergisches Arbeitsmarktprogramm sorgt bundesweit für Aufsehen – eine erste Zwischenbilanz

Arbeitsministerin Katrin Altpeter: „Nach Jahren des Stillstands gibt es jetzt mit unserem Landesprogramm wieder eine aktive und innovative Arbeitsmarktpolitik“

 
Mit ihrem "Landesprogramm für gute und sichere Arbeit" erntet die Landesregierung inzwischen bundesweit große Aufmerksamkeit. Insbesondere mit dem Modellprojekt Sozialer Arbeitsmarkt/Passiv-Aktiv-Transfer (PAT), dem innovativen Herzstück des aus fünf Bausteinen bestehenden Programms, nimmt Baden-Württemberg bundesweit eine vielbeachtete Vorreiterrolle ein. 
 

SPD-Abgeordnete macht mit beim bundesweiten Vorlesetag

Katja Mast liest im Kinderhaus in Salmbach aus dem „Regenbogenfisch“ vor

„Lesen macht Spaß – das sollen die Kinder beim bundesweiten Vorlesetag lernen. Deshalb bin ich jedes Jahr gern dabei, um Kinder für Bücher zu begeistern und ihre Phantasie zu wecken. Bildung von Anfang an, dafür stehe ich“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, bei ihrem Besuch fest.

Umstellung auf kommunale Betreuung im Enzkreis gelungen

v.l.): Hartmut Schölch, Hans Vester, Günther Ortlieb, Katja Mast, Karl Röckinger, Till Neugebauer und Jochen Protzer.

Katja Mast und SPD-Kreistagsfraktion beim Jobcenter Enzkreis

Seit dem 1. Januar 2012 liegt die Vermittlung und Betreuung Langzeitarbeitsloser in der Hand des Jobcenters des Landkreises Enzkreis. Arbeitsmarktexpertin Katja Mast und die SPD-Kreistagsfraktion waren deshalb gemeinsam bei Landrat Karl Röckinger und Jobcenter-Chef Hartmut Schölch vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen. Dabei interessierte die Delegation vor allem die erste Bilanz der Umstellung auf die kommunale Betreuung vor Ort.

Unsere Frau in Berlin

Katja Mast

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29.11.2026 - 29.11.2026 Präsidium

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