Schirmherrin vom Förderverein des Frauenhauses Pforzheim fordert schwarz-gelbe Bundesregierung auf, zu handeln
Am 25. November 2012 ist der Internationale Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen". Hierzu erklärt Katja Mast, SPD Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis und Schirmherrin von PF² - Förderverein des Frauenhauses Pforzheim:
Rund 40 Prozent der Frauen in Deutschland sind seit ihrem 16. Lebensjahr mindestens ein Mal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden. Das ist durch Studien belegt.
Europäisches Parlament fordert mehr Mitsprache bei zukünftiger Ausgestaltung der Eurozone
Mit großer fraktionsübergreifender Mehrheit hat sich das Europäische Parlament am 20.11.2012 für eine neue Architektur der Währungsunion ausgesprochen. Zentrale Pfeiler sind dabei einerseits die Wiederherstellung der demokratischen Legitimation und andererseits eine Politik, die sowohl den nachhaltigen Abbau der Staatsschuld als auch die Förderung von Wachstum und Beschäftigung umfasst.
Es kommt in Pforzheim und dem Enzkreis an und kann Vorbild für den Bund sein
"Wir wollen Gute Arbeit für Menschen, die am Rand stehen und Arbeit, statt Arbeitslosigkeit finanzieren. Das Landesarbeitsmarktprogramm setzt hier klare Akzente und kann damit Vorbild für den Bund sein. Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende und benachteiligten Jugendlichen werden dabei unterstützt, auf dem Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen.
Arbeitsministerin Katrin Altpeter: „Nach Jahren des Stillstands gibt es jetzt mit unserem Landesprogramm wieder eine aktive und innovative Arbeitsmarktpolitik“
Katja Mast liest im Kinderhaus in Salmbach aus dem „Regenbogenfisch“ vor
„Lesen macht Spaß – das sollen die Kinder beim bundesweiten Vorlesetag lernen. Deshalb bin ich jedes Jahr gern dabei, um Kinder für Bücher zu begeistern und ihre Phantasie zu wecken. Bildung von Anfang an, dafür stehe ich“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, bei ihrem Besuch fest.
Katja Mast und SPD-Kreistagsfraktion beim Jobcenter Enzkreis
Seit dem 1. Januar 2012 liegt die Vermittlung und Betreuung Langzeitarbeitsloser in der Hand des Jobcenters des Landkreises Enzkreis. Arbeitsmarktexpertin Katja Mast und die SPD-Kreistagsfraktion waren deshalb gemeinsam bei Landrat Karl Röckinger und Jobcenter-Chef Hartmut Schölch vor Ort, um sich selbst ein Bild zu machen. Dabei interessierte die Delegation vor allem die erste Bilanz der Umstellung auf die kommunale Betreuung vor Ort.