SPD Straubenhardt

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Gall zum neuen Landesglücksspielgesetz: "Wir betreten Neuland"

Zweite Beratung Landesglücksspielgesetz: Innenminister Reinhold Gall bekräftigt ambitionierte Regelungen zum Jugend- und Spielerschutz. Vorschläge von Fachbeirat und Kirchen aufgenommen.

 
"Wir betreten Neuland und unsere Regelungen sind durchaus ambitioniert", sagte Innenminister Reinhold Gall bei der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfes der Landesregierung für ein Landesglücksspielgesetz am Donnerstag, 15. November 2012, im Landtag. 
 

SPD-Bildungsinformationstag in Keltern

(Vordergrund v.l.) Uwe Hück, Bgm. Pfeifer, Hermann Baethge

Ausbildungsbörse mit Unternehmen, der Agentur für Arbeit, weiterführenden Schulen, Hochschulen u.v.m.

Weniger reden, mehr und besser handeln, das ist ein Leitsatz der SPD-Ortsvereine. Der SPD-Ortsverein Keltern hat es vorgemacht, diesen Satz in die Tat umzusetzen: Die Industrie klagt über Facharbeitermangel. Wir tun etwas dagegen. Wir haben eine hervorragende Jugend, viele, viele junge Leute, die zur Tat drängen. Bloß, was und wo? Wir beantworten diese elementaren Fragen. Das sagte sich der OV Keltern und so entstand der SPD-Bildungsinformationstag, der dieses Jahr zum dritten Mal in Folge stattfand.

Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik­

Gute Wirtschaft – soziales Baden-Württemberg für den Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik

 
Die Menschen in Baden-Württemberg haben am 27. März 2011 den Wechsel gewählt. Dieser Wechsel war überreif. Auch wirtschaftspolitisch bedarf Baden-Württemberg eines Kurswechsels, um den Wohlstand des Landes zu wahren, das Soziale und das Gemeinwohl zu sichern sowie durch Nachhaltigkeit unsere gemeinsame Zukunft und die nachfolgender Generationen zu gewährleisten. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir die Leitlinien unserer Wirtschaftspolitik  definiert und zusammengefasst.

Betreuungsgeld: Landes-CDU „total unglaubwürdig“

 

SPD-Generalsekretärin Katja Mast: „Die Frauenkampagne der CDU hat sich als das entlarvt, was sie ist: Eine reine Luftnummer“
 
SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat CDU-Landeschef Strobl „totale Unglaubwürdigkeit“ in der Familien- und Gesellschaftspolitik vorgeworfen. „Nachdem Herr Strobl und seine Landesgruppe heute im Bundestag dem Betreuungsgeld zugestimmt haben, hat sich die vollmundige Frauenkampagne der Landes-CDU endgültig als das entlarvt, was sie ist: Eine reine Luftnummer.“

Katja Mast: Sozialer Arbeitsmarkt gibt Langzeitarbeitslosen echte Perspektive zur Teilhabe

Modellhafte Erprobung auch in Pforzheim und dem Enzkreis

„Mit dem Sozialen Arbeitsmarkt wollen wir Menschen, die lange Zeit keine Arbeit gefunden haben, wieder neue Perspektiven und Teilhabechancen am Arbeitsmarkt geben“, so Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis.

„Arbeit dient nicht nur dem Broterwerb, sondern gibt Selbstachtung und sorgt für gesellschaftliche Teilhabe. Genau hier setzt mein Vorschlag eines Soziales Arbeitsmarkts an“, so die Arbeitsmarktexpertin weiter.

Junge Menschen zu Interesse und Verantwortung an Kommunalpolitik heranführen

SPD-Kreistagsfraktion begrüßt Absenkung des Wahlalters

Die Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion begrüßen den Beschluss der grün-roten Landesregierung zur Senkung des Wahlalters für die Kommunalwahlen. Hier hat der Landesinnenminister Reinhold Gall ein Instrument vorgeschlagen, das geeignet ist, junge Leute verstärkt für Kommunalpolitik zu interessieren.

Jugendliche können im Planspiel Bundestagsabgeordnete werden

Katja Mast MdB

Katja Mast: "Bewirb Dich für das „Planspiel Zukunftsdialog“ der SPD-Bundestagsfraktion im Reichstag Berlin"

„Welche Ideen und Vorschläge hast Du für die Politik? Das wollen ich und meine 145 Kolleginnen und Kollegen von der SPD-Bundestagsfraktion erfahren. Deshalb kannst Du für vier Tage zum Abgeordneten werden und so lernen, wie Politik funktioniert. Egal ob Azubi, Schüler oder Student – jeder Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren kann sich bewerben“, fordert Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, die Jugend auf, sich zu bewerben.

Nils Schmid zum Landeshaushalt 2013/14: "Anfang ist gemacht auf dem Weg in eine Zukunft ohne Schulden"

"Der Haushaltsentwurf für 2013/2014 ist ein klares Bekenntnis zu einem starken, modernen und sozialen Baden-Württemberg. Er weist den Weg in eine Zukunft ohne Schulden. Der Anfang ist gemacht." Dies sagte Minister für Finanzen und Wirtschaft Dr. Nils Schmid heute anlässlich der Einbringung des Haushalts 2013 / 2014 in Stuttgart.

Unsere Frau in Berlin

Katja Mast

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