Angesichts des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai hat Katja Mast betont, dass „Inklusion in den Köpfen beginnt". Zugleich begrüßte die SPD-Politikerin das Engagement Pforzheims und des Enzkreises. Am 6. Mai soll es in der Fußgängerzone der Goldstadt einen Aktionsstand geben.
„Unser Ziel muss sein, dass alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Gesetze ebnen dafür den Weg. Viel wichtiger ist aber die Haltung zu stärken, dass es niemals Menschen erster und zweiter Klasse geben darf", so Mast. Inklusion sei ein echter Gewinn für alle, so Mast, die als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion auch für die Belange von Menschen mit Behinderung zuständig ist.
Katja Mast hat sich in die öffentliche Debatte um die flächendeckende Gesundheitsversorgung in der Region eingeschaltet und eine „gemeinsame Kraftanstrengung" gefordert.
„Das duldet keinen Aufschub. Im Koalitionsvertrag auf Bundesebene haben wir vereinbart, Hausärzte zu stärken. Mitte März habe wir das so genannte Termin- und Versorgungsgesetz beschlossen. Im Mittelpunkt stehen mehr Sprechstunden und eine bessere Versorgung der Patienten in ländlichen Regionen. Zudem wird die Vergütung der Ärzte verbessert", so Mast.
Mast sprach sich ferner dafür aus, „nicht nur auf die nackten Zahlen zu schauen." Gesundheit sei nicht nur Statistik, sondern habe auch mit dem Gefühl zu tun, gut versorgt zu sein. „Was die Mediziner und das Pflegepersonal bei uns leisten ist enorm", so Mast.
Angesichts des 1. Mais und der angekündigten Kundgebung der AfD am 3. Mai in Pforzheim hat die SPD betont, dass „Europa die Antwort auf jegliche Form von Nationalismus und Hetze“ ist.
„Menschen gegeneinander auszuspielen, werden wir nie zulassen. Rechte Hetze hat bei uns keinen Platz: Nicht im Betrieb, nicht auf der Straße und auch sonst nirgendwo. Wir wollen soziale Sicherheit in Demokratie und Frieden – Europa ist die Antwort“, so SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Annkathrin Wulff (Pforzheim) und Paul Renner (Enzkreis).
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales fördert Projekte in Pforzheim und Enzkreis im Umfang von über zwei Millionen Euro. Das hat die Bundestagsabgeordnete Katja Mast aus dem Ministerium erfahren.
„Ich setze mich in meiner politischen Arbeit jeden Tag für eine starke Arbeitsmarktpolitik und Schutz und Chancen im Wandel für alle ein. Die Zahlen zeigen klar: Davon profitieren wir in der Region massiv. Das ist zusätzliches Geld, das bei uns ankommt“, so Mast.
Katja Mast und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Annkathrin Wulff und Paul Renner haben auf die "enorme Bedeutung" der Pflegeversicherung hingewiesen. Diese wurde am 22. April 1994 vom Bundestag beschlossen.
„Vor 25 Jahren wurde die soziale Pflegeversicherung im Bundestag verabschiedet. Sie ist ein echtes Erfolgsmodell“, so Mast. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen würden seitdem spürbar entlastet und auch die Pflegeinfrastruktur habe sich deutlich verbessert. „Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht für eine bessere Pflege, aber: Es bleibt noch viel zu tun. Mein Ziel ist eine menschliche, soziale und bezahlbare Pflege mit sehr guten Arbeitsplätzen. Das ist ein Herzensthema für mich“, erklärte Mast, die als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion am neuen Pflegekonzept der Bundes-SPD mitgewirkt hat.
Die Landes-SPD setzt im Kommunalwahlkampf voll auf ihre Forderung nach gebührenfreien Kitas. Der Landesvorsitzende Andreas Stoch und Generalsekretär Sascha Binder präsentierten am Samstag vor der SPD-Zentrale in Stuttgart zum offiziellen Start der Wahlplakatierung ein entsprechendes Bildmotiv, das in den nächsten sechs Wochen auf Großflächen und rund 30.000 Kleinplakaten in Baden-Württemberg bis zur Wahl am 26. Mai zu sehen sein wird.