Statement Katja Mast: „Die Debatte zu vorgeburtlichen Bluttest im Bundestag heute hat berührt. Sie hat einer notwendigen ethischen, gesellschaftlichen und politischen Frage den parlamentarischen Raum gegeben, den sie braucht. Ich habe mich noch nicht entschieden, welche Haltung ich unterstütze. Die Debatte hat meinen Blick geweitet, denn es geht auch um die gesellschaftliche Willkommenskultur für jedes Leben - nicht nur darum, was Kassenleistung wird oder nicht.“
Katja Mast unterstützt den neuen Vorstoss von Partei- und Fraktionschefin Andrea Nahles zur Reform der Pflege. "Da muss dringend was passieren. Es geht um die Frage, wie Menschen würdevoll altern. Es geht darum, dass die Beschäftigten ordentlich bezahlt werden und nicht ausbrennen. Und es geht um die pflegenden Angehörigen, die psychisch, physisch und materiell nicht auf der Strecke bleiben dürfen", so Mast.
Vor der Kommunalwahl am 26. Mai haben Katja Mast, Annkathrin Wulff und Paul Renner auf deren Bedeutung hingewiesen. „Für uns stehen starke Städte und Gemeinden im Mittelpunkt. Voraussetzung dafür sind solide Finanzen und Zukunftsinvestitionen", so die SPD-Bundestagsabgeordnete und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden.
Mast zeigte sich erleichtert, dass es in der Großen Koalition in Berlin gelungen sei, für die SPD zentrale Punkte für die Städte und Gemeinden durchzusetzen.
Das Bundesfamilienministerium hat zusammen mit „jugendschutz.net“ den Lagebericht „Islamismus im Netz 2018“ vorgestellt. Demnach hat sich trotz des Rückgangs strafbarer Angebote das Gefährdungspotenzial für junge Menschen im Netz erhöht. Islamisten docken ganz bewusst am Kommunikationsverhalten junger Menschen an.
„Islamistische Inhalte im Netz sind ein ernstes Problem. Wir müssen den Jugendschutz stärken und die Prävention ausbauen“, fordert die Bundestagsabgeordnete Katja Mast. „Noch in diesem Jahr werden wir deshalb den Jugendmedienschutz auf die Höhe der Zeit bringen. Dabei nehmen wir vor allem die Betreiber von Social Media Plattformen beim Jugendschutz endlich stärker in die Pflicht.“
Die Fachkräfteoffensive für mehr Erzieherinnen und Erzieher ist gestartet. Mit dem Bundesprogramm „Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher: Nachwuchs gewinnen, Profis binden“ unterstützt der Bund die Kita-Träger darin, dass mehr Nachwuchs gewonnen werden kann, die gute Ausbildungspraxis gesichert ist und sich zusätzliche Qualifikationen bezahlt machen.
„Motivierte und gut ausgebildete Erzieherinnen und Erzieher sind die Voraussetzung für qualitativ hochwertige Bildung. Die Fachkräfteoffensive von Ministerin Giffey setzt exakt an den richtigen Stellen an. Wir stärken die vergütete Ausbildung damit sich niemand mehr fragen muss, ob er oder sie es sich leisten kann, Erzieherin oder Erzieher zu werden“, betont Katja Mast.