Auf einer Kreisvorstandssitzung hat die SPD im Enzkreis Schwerpunkte ihrer Arbeit für den Herbst benannt. Das geht aus einem Beschlusspapier hervor, dass die Genossinnen und Genossen jetzt vorgelegt haben.
Unter der Überschrift „Klarheit und Perspektiven“ werden Wohnen, Pflege, Fachkräftesicherung, Rente und Kindebetreuung genannt. „Wir haben verstanden: Die Menschen erwarten von einer Volkspartei nicht, dass sie sich um alles und jeden kümmert.
Vielmehr gilt es, Kräfte zu bündeln und sich auf die Themen zu konzentrieren, die die Menschen bewegen“, so SPD-Kreisvorsitzender Paul Renner.
Die Partei stellt in ihrem Programm bis Jahresende eine Reihe an konkrete Forderungen auf.
Zum Beschluss: https://www.spd-enzkreis.de/dl/Beschluss_Klarheit_und_Perspektiven_SPD_Enzreis.pdf
Katja Mast hat eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung zum Anlass genommen, „Weiterbildung für alle“ zu fordern. Keiner dürfe davon ausgenommen werden, sagt Mast.
„Laut Studie ist Baden-Württemberg das weiterbildungsstärkste Bundesland – das ist gut. Mehr als jeder siebte Bürger nimmt Angebote in Anspruch. In Pforzheim und dem Enzkreis ist das Ergebnis, dass sich nur jeder Zehnte weiterbildet. Da ist Luft mach oben. Denn gerade unsere Region ist besonders vom digitalen Wandel betroffen“, so Mast, Vizechefin der SPD-Bundestagsfraktion.
Unter dem Motto „Arbeitszeit - Lebenszeit“ hat die SPD-Bundestagsfraktion am heutigen Montag mit rund 270 Betriebs- und Personalräten aus ganz Deutschland über die Arbeitszeit der Zukunft diskutiert. Auf Einladung der stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Katja Mast nahm Franz Herkens, Gesamtpersonalratsvorsitzender der Stadt Pforzheim und stellvertretender Kreisvorsitzender des DGB Pforzheim/Enzkreis, an der Konferenz teil. Bei dem traditionellen Dialog waren neben Katja Mast unter anderem die SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil dabei.
Wir haben das Ergebnis des erneuten Spitzengesprächs heute in unseren Gremien in Partei und Fraktion besprochen. Ich und wir unterstützen die jetzt gefundene Lösung. Für mich ist klar: Die Arbeit an den Zukunftsthemen – bezahlbares Wohnen, gute Kita und zukunftsfeste Renten – muss und wird weitergehen. Diese Woche kommt die Brückenteilzeit in den Bundestag. Sie stärkt die Gleichstellung und macht die Arbeit der Zukunft mit möglich. Dass die letzten Tage die Große Koalition belastet haben, ist kein Geheimnis. Allen ist klar: Vertrauen ist leicht verspielt, es zurückzugewinnen ist doppelt schwer. Unsere Demokratie ist aber jede Anstrengung wert. Ich finde gut, dass Andrea Nahles diese Wende herbeigeführt hat.“
Die Richtung stimmt, aber beim Frauenanteil unter den Führungskräften ist deutlich Luft nach oben. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen: Dort, wo es verbindliche Vorgaben für die Erhöhung des Frauenanteils gibt, ist die Zahl der Frauen deutlich gestiegen. Deshalb werden wir nicht nachlassen und den Druck hochhalten, damit die vielen gut qualifizierten Frauen endlich in den Führungspositionen ankommen und nicht mehr an der gläsernen Decke scheitern. Unser Ziel ist klar: Führungsgremien sollen jeweils zu 50 Prozent mit Frauen und Männern besetzt sein.
Die Kandidierenden für die Europawahl 2019 wurden von der Landesvertreter*innenversammlung in Tuttlingen gewählt:
Evelyne Gebhardt, Peter Simon, Luisa Boos, Dominique Odar, Paul Renner, Matthias Lamprecht, Jérôme Brunelle und Dieter Heidtmann.
Alle Ergebnisse gib es hier. Ebenso wurde der Leitantrag "Für ein Europa der Menschen" verabschiedet.
Katja Mast hat sich bei den Einsatzkräften der Region bedankt, die gestern Abend binnen 2 Stunden rund 80 mal ausgerückt sind. Grund war das Sturmtief Fabienne. „Es ist gut zu wissen, dass sich bei uns vor Ort professionell um die Folgen des Sturmtiefs gekümmert wird. Allen Beteiligten gilt unser Dank“, so Mast.
Sie hoffe, dass die Schäden schnell beseitigt werden können. „Was mich derzeit an Informationen aus der Region erreicht, stimmt mich optimistisch. Allen Verletzen wünsche ich, dass sie schnell wieder gesund werden. Allen, denen ihr Hab und Gut betroffenen ist, zeitnahe und unbürokratische Hilfe“, so Mast.
"Für die SPD hat das Thema bezahlbares Wohnen oberste Priorität. Ein Gipfel senkt keine Mieten und baut keine Wohnungen.
Aber er schafft ein neues Bewusstsein. Er ergänzt die zahlreichen Maßnahmen, die von unseren Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern, privaten Bauherren und regionalen Initiativen in Pforzheim und dem Enzkreis bereits umgesetzt werden.
Uns als SPD ist wichtig, dass das Wohnen als Grundrecht durchgesetzt wird. Klar ist, dass der soziale Wohnungsbau massiv gefördert werden muss."
08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr Präsidium
08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …
09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …
09.05.2026, 14:00 Uhr - 18:00 Uhr Regionalkonferenz Südwürttemberg
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …
16.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr Regionalkonferenz Nordwürttemberg
Wir wollen deine Stimme hören!
Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …