Wahlen
Thomas Knapp stellt Aussagen bei Podiumsdiskussion im Kulturhaus Osterfeld richtig
Mit seinen Äußerungen zum Thema Kultur am Schluss der Diskussion im Kulturhaus Osterfeld sprach Thomas Knapp am Mittwoch nicht nur den Kulturbetrieb im Allgemeinen, sondern vor allem auch den teilweise fragwürdigen politischen Umgang mit der Kultur an.
Mittlerweile sind Sie überall im Enzkreis aufgestellt, die elf Großflächenplakate der Bochumer Firma Wesselmann, mit dem Portrait des SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Knapp. Auf besagten "Wesselmännern" wirbt der Sozialdemokrat - nach der Premiere bei der Wahl im Jahr 2006 - für sich und seine Partei um Stimmen bei der Landtagswahl am 27. März.
Die SPD muss sich nach Ansicht ihrer baden-württembergischen Landesvorsitzenden Ute Vogt nach dem Wahldebakel neu formieren. «Unser Profil ist in der großen Koalition verloren gegangen», sagte Vogt am Sonntag in Stuttgart. «Wir müssen uns anders aufstellen.» Die Erfolge der großen Koalition in Berlin seien allein von der CDU und der Kanzlerin Angela Merkel verkauft worden.
«Es gibt nichts zu beschönigen», sagte Vogt, warnte aber vor Schnellschüssen: Die SPD müsse sich jetzt vor allem Zeit nehmen, um die richtigen Schlüsse aus der «bitteren Niederlage» zu ziehen. Die Parteispitze in Berlin müsse «mit Besinnung» zu Werke gehen
Katja Mast kämpft für soziale Gerechtigkeit und gebührenfreie Bildung von Anfang an.
Die Diskussion begann mit der Frage wie die fünf Parteien mit der Wirtschafts- und Finanzkrise umgehen und ob die Steuersenkungsversprechungen von CDU/CSU vor dem Hintergrund der bevorstehenden Herausforderungen realistisch sind. Katja Mast stellte klar, dass für sie und die SPD zwei Punkte zentral sind: „Wir müssen die richtigen Lehren aus der Krise ziehen, daher brauchen wir erstens neue Spielregeln für die internationalen Finanzmärkte und zweitens Investitionen in Bildung und Zukunftstechnologien für die Arbeit von morgen.“
„Gehen Sie am Sonntag wählen! Beide Stimmen für Katja Mast und die SPD! Nur wer SPD wählt, wählt den gesetzlichen Mindestlohn, gebührenfreie Bildung von Anfang an, die Regulierung der Finanzmärkte und den Atomausstieg. Deshalb fahren wir Bürgerinnen und Bürger gerne zur Wahl, denn ich kämpfe für jede Stimme für mich und die SPD für mehr soziale Politik“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, fest.
Anmeldungen und Kontakt für die Fahrt ins Wahllokal unter 07231-351410.
Am 27. September 2009 ist Bundestagswahl! Der Ausgang der Wahl wird ganz entscheidenden Einfluss auf die deutsche Politik der nächsten Jahre haben – gerade in Fragen von Einwanderung und Integration:
Im Falle eines Wahlsieges der CDU/CSU ist eine Wiederbelebung der unsäglichen „Leitkultur“-Debatte zu befürchten, die sich gegen Einwanderung und Integration wendet.
Pforzheim, den 18. September 2009
Sehr geehrter Herr Krichbaum,
mit Verwunderung haben wir Ihr persönliches Kandidatenflugblatt zur Kenntnis genommen. Sie behaupten, dass die Unionsparteien – also CDU und CSU – das Elterngeld, die Senkung der Lohnnebenkosten, den Bürokratieabbau und den Schuldenabbau des Haushalts gegen die Blockade der SPD durchgesetzt haben.
Eisingen, Pforzheim und Mühlacker stehen am Wochenende auf dem Programm
Im Rahmen ihrer Sommertour kommt Katja Mast am kommenden Samstag, 19. September 2009 um 19 Uhr nach Eisingen zum Weinfest des Musikvereins Eisingen. Tagsüber steht sie den Bürgerinnen und Bürgern auf verschiedenen Infoständen in Pforzheim und dem Enzkreis Rede und Antwort.