MdB und MdL
Katja Mast MdB ist höchst unzufrieden, wie die Regierung das Thema Westtangente behandelt
Statement Katja Mast:
"Die Antwort der Bundesregierung lässt sich wie folgt zusammenfassen: Es gibt keine Begründung dafür, wieso die Westtangente beim jüngsten "Geldsegen" aus Berlin nicht zum Zug kam und die Bundesregierung spricht zum ersten Mal von 4. Teilabschnitten bei der Westtangente, ohne klar zu benennen, welche Konsequenzen dies auf die Wohngebiete im Arlinger, Keltern oder Birkenfeld hat. Das ist für mich willkürliche Spatenstichpolitik zu Lasten von uns in Pforzheim und dem Nordschwarzwald.
Förderverein PF2 des Pforzheimer Frauenhauses erhält Spende
„Für Frauen, die Schutz vor Gewalt suchen, ist das Frauenhaus meist die einzige Anlaufstelle. Hier haben sie Zeit, zur Ruhe zu kommen und ihr Leben und ihren Alltag neu zu organisierte. Um das zu unterstützen, wurde 2011 auf meine Initiative hin der Förderverein des Pforzheimer Frauenhauses PF2 gegründet, von dem ich Schirmherrin bin“, stellt Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, fest.
Hier die schriftlichen Fragen, die Katja Mast MdB am 11.12.2012 an die Bundesregierung gestellt hat.
Hintergrund sind die unklaren Bezuschussungskriterien, nach denen die Mittel für einzelne Bauprojekte im Zuge des letzte Woche bekannt gegebenen Infrastrukturbeschleunigungsprogramm II verteilt wurden.
Fragen:
1. Welche Kriterien wurden Seitens der Bundesregierung beim Infrastrukturbeschleunigungsprogramm II für die Vergabe der Mittel für die einzelnen Projekte zu Grunde gelegt und inwiefern sieht die Bundesregierung in diesem Zusammenhang die vorgelegte Prioritätenliste der baureifen und nicht im Bau befindlichen Bundesfernstraßen des Landes Baden-Württemberg als berücksichtigt an?
Katja Mast im Gespräch mit Betriebsräten aus Pforzheim und dem Enzkreis
Arbeitsmarktexpertin stellt SPD-Rentenkonzept vor und kündigt Initiative zur Kurzarbeit an
Auf Einladung des 1. Bevollmächtigten der IG Metall Pforzheim, Martin Kunzmann, hat Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis, mit Betriebsräten aus der Region diskutiert. Themen der Runde waren Rente und Kurzarbeit.
Katja Mast: "Ich freue mich, dass es bei der A 8 zwischen Karlsbad und Pforzheim-West zügig weitergehen soll. Unverständlich bleibt für mich, dass zuerst die Gelder für Bundesstraßen gekürzt werden sollten, um dann kurz vor der Wahl doch noch Geld locker zu machen. Fassungslos bin ich allerdings, dass der Bundesverkehrsminister sich nicht an die Prioritätenliste des Landes bei seiner Vorwahlkampf-Spatenstichpolitik hält und kein grünes Licht für den Baubeginn der Westtangente in Pforzheim gibt.
Katja Mast ruft Jugendliche auf, sich am Wettbewerb zu beteiligen
Wie können wir unsere Demokratie stärken und gegen Rechtsextremismus und Intoleranz verteidigen?
Die SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und dem Enzkreis Katja Mast ruft junge Menschen aus der Region auf, sich mit diesen Fragen in kreativer Weise auseinanderzusetzen. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dazu einen Kreativwettbewerb ausgeschrieben
Am 23. März 2013 jährt sich die historische Rede des SPD-Reichstagsabgeordneten Otto Wels gegen das nationalsozialistische Ermächtigungsgesetz zum 80. Mal.
Freie Schule Diefenbach, Gymnasium Neuenbürg und Fritz-Erler-Schule beraten Abgeordnete
In der 8. Runde „Junger Rat für Mast“ werden Schülerinnen und Schüler zum achten Mal zu Politikberatern. Die 10. Klasse des Gymnasiums Neuenbürg wird Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete für die Menschen aus Pforzheim und den Enzkreis, zum Thema soziale Sicherungssysteme beraten und die Klassenstufe 11 des Fritz-Erler-Gymnasiums werden das Thema „Migration und Politik“ bearbeiten. Auch die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Freien Schule Diefenbach beraten die Abgeordnete.
„Auch wenn ich als Abgeordnete und Generalsekretärin der Süd-West-SPD viel unterwegs bin: Mein Engagement mit Jugendlichen setze ich fort. Die Zeit nehme ich mir, denn Jugend ist Zukunft. Nur wenn sie unsere Demokratie aktiv gestalten, bleibt sie lebendig“, so Katja Mast.