Veranstaltungen
Thomas Knapp: „Ich will bei Bildungsfragen die Wünsche der Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellen, anstatt über ihre Köpfe hinweg zu entscheiden!“
Die SPD Baden-Württemberg gestaltet ihr Regierungsprogramm für die Landtagswahl 2011 im Dialog mit den Menschen, Organisationen, Firmen und Verbänden im Land. „Es geht uns darum ins Gespräch zu kommen, unsere Vorstellungen darzustellen, vor allem aber auch zuzuhören“ so Thomas Knapp, Landtagsabgeordneter und SPD-Kandidat für den Wahlkreis Enzkreis.
Einladung zur Betriebs- und Personalrätekonferenz mit Nikolaus Landgraf
Am 18. November 2010 um 18 Uhr findet auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion im Familienzentrum Ost, Zeppelinstr. 20, 75175 Pforzheim eine Betriebs- und Personalrätekonferenz mit Nikolaus Landgraf, DGB-Landesvorsitzenden Baden-Württemberg, und der SPD-Arbeitsmarkt- und Sozialexpertin Katja Mast statt.
Nils Schmid: „Es geht uns darum, direkt mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen“
Halbzeit bei der „100-Dialoge-Tour“ der SPD Baden-Württemberg: Am morgigen Mittwoch steht in Reutlingen die 50. Veranstaltung an, auf der die Bürgerinnen und Bürgern das Regierungsprogramm der Sozialdemokratie für die Landtagswahl 2011 mitgestalten können.
In seiner Vorstellung und der Diskussion brachte Martin Kunzmann als SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis 42 viele Schwerpunkthemen zur Sprache.
So ist für ihn die Rente mit 67 ein noch immer vorrangiges Thema.
Es ist in manchen Berufen wie zum Beispiel in der Baubranche unzumutbar bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten. Daher muss das Renteneintrittsalter flexibel gestaltet werden, damit dieser Personenkreis auch früher in den Ruhestand gehen kann und dies ohne Abschläge hinnehmen zu müssen. Bei einer Umfrage von 16 namhaften Metallbetrieben in Pforzheim stellte sich heraus, dass nur 5 % der Beschäftigten über 60 Jahre sind.
Fairness auf dem Arbeitsmarkt
Auch der 1. Mai 2010 steht unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Krise ist nicht vorbei. Es war kluge sozialdemokratische Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, die schlimmere Auswirkungen auf dem Arbeitsmarkt bislang verhindert hat - über gezielte Investitionen zur Stützung der Konjunktur und die Ausweitung der Kurzarbeit.
In ihrer Neujahrsansprache geht Doro Moritz, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Baden-Württemberg, mit dem Zustand von Bildung und Schulen im Lande, insbesondere der Einführung der neuen Werkrealschule, hart ins Gericht.
(siehe auch Bericht bei Timo Steinhilper -->)
Sie stellt fest: Kleine Hauptschulen sind nicht mehr finanzierbar. Die Hauptschule überhaupt hat in der Bevölkerung und bei Handwerk und Industrie keine Akzeptanz mehr. Die ausbildenden Betriebe klagen über den schlechten Bildungsstand der Schulabgänger, zu viele Hauptschüler verlassen die Schule ohne Abschluss und sind auf diesem Wege die Arbeitslosen von morgen. Die Einführung der Werkrealschule soll nun alles zum Besseren wenden.
Im „Fischerstüble“ direkt an der Langenargener Uferpromenade haben anno dazumal Bodenseefischer, Handwerker und „Kleinbürger“ in düsteren Zeiten einen leuchtenden Stern aufgehen lassen, am Dreikönigstag“ im Jahr 1919 und gründeten einen sozialdemokratischen Ortsverein. Nach dem Ende des 1. Weltkriegs und dem Zusammenbruch des wilhelminischen Obrigkeitsstaates hielten sie es für unabdingbar, der Gesellschaft neue soziale Perspektiven mit auf den Weg zu geben und diesen Aufbruch mit der Gründung weiterer SPD-Ortsvereine an der Basis – parallel zur Übernahme politischer Verantwortung auf höchster Staatsebene mit Ebert, Scheidemann und Müller-Franken- zu untermauern.