Wahlkreis
"Politik zum Anfassen: Ein Treffen wie dieses kann Vorurteile abbauen und schafft Vertrauen"
Die Hochschule Pforzheim zu Besuch im politischen Berlin: Professoren, Mitarbeiter und Studierende der Pforzheimer Fakultät für Technik folgten der Einladung von SPD-Politikerin Katja Mast, Bundestagsabgeordnete für die Menschen in Pforzheim und dem Enzkreis, sie an ihrem Amtssitz zu besuchen. Am Dienstag, 24. April 2018, tauschte die 15-köpfige Exkursionsgruppe der Hochschule sich zunächst im Jakob-Kaiser-Haus mit der Politikerin aus. Anschließend waren die Pforzheimer eingeladen, das benachbarte Reichstagsgebäude zu besichtigen.
Die SPD in Pforzheim und dem Enzkreis hat das am Montag vorgelegte Papier der Bundes-SPD zur Erneuerung der Partei als „sehr guten Aufschlag“ für die weitere Debatte bezeichnet. „Die letzten Jahre haben gezeigt: Wir müssen unsere politische Arbeit in vielen Bereichen vom Kopf auf die Füße stellen“, so Katja Mast (SPD-Bundestagsabgeordnete), Paul Renner (SPD-Kreisvorsitzender Enzkreis) und Frederic Striegler (SPD-Kreisvorsitzender Pforzheim). Im Kern gehe es darum, die SPD als Partei schlagkräftiger zu machen und Vertrauen innerhalb und außerhalb der Partei zurück zu gewinnen, so die drei SPD-Politiker.
Gesetzlicher Auftrag der Beratung muss ohne Stigmatisierung sichergestellt werden! Katja Mast, SPD-Bundestagsabgeordnete und stv. Fraktionsvorsitzende der SPD Bundestagsfraktion, hat sich bei Pro familia Pforzheim über die 40 Tage andauernde sogenannte stille Mahnwache vor der Beratungsstelle zur Schwangerschaftskonfliktberatung informiert.
„Soeben erfahre ich, dass der Planungsbeginn für die Ortsumfahrung Bauschlott in der Umsetzungskonzeption des Landes bis 2025 vorgesehen ist. Dass die Ortsumfahrung damit auf der politischen Tagesordnung ist, ist gut für Bauschlott und die Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Ich werde natürlich bei der Bundesregierung nachfragen, inwiefern diese Planung des Landes unterstützt wird und engagiere mich dafür, möglichst frühere Fortschritte zu erreichen.“
„Der 23. Februar ist für mich ein Tag des Erinnerns an die Opfer. Erinnern an schlimme dunkle Stunden in Pforzheim. Der 23. Februar ist für mich aber auch ein Tag, an dem erinnert werden muss, dass es Faschisten und Rassisten waren, die diesen Vernichtungskrieg verursacht haben. Dieser Tag bestärkt mich darin, uns für eine friedliche und solidarische Welt einzusetzen, in der die Einheit Europas der Garant dafür ist. Jeder an seinem Platz.“