SPD Straubenhardt

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Leserbrief von Katja Mast in der PZ zu Pflege zu Leserbriefen von Andrea Scholz, Martina Usländer und Elisabeth Kiefer

Leserbrief in der Pforzheimer Zeitung am 22.06.2019 von Katja Mast zu den Leserbriefen von Andrea Scholz (Straubenhardt), Martina Usländer (Remchingen) und Elisabeth Kiefer (Ölbronn-Dürrn)

Pflege geht uns alle an - diese fünf Worte bringen es aus meiner Sicht treffend auf den Punkt. Andrea Scholz, Martina Usländer und Elisabeth Kiefer haben recht. Wer nicht erkennt, dass wir uns viel mehr um das Thema in all seinen Facetten kümmern müssen, wird irgendwann schmerzhaft erkennen müssen, dass es zu spät ist. Für mich war, ist und bleibt klar: Eine gute Pflege setzt voraus, dass diejenigen, die sie leisten nicht selbst krank werden. Dass diejenigen, die sie leisten sehr gut bezahlt werden. Und dass diejenigen, die sie leisten top ausgebildet sind und sich immer wieder weiterbilden können.

Debatte um rechte Strukturen in Deutschland | Mast: „Wachsam sein – auch hier vor Ort“

Angesichts einer bundesweiten Debatte über rechte Strukturen und Netzwerke hat Katja Mast gefordert, „auch in Pforzheim und dem Enzkreis wachsam zu sein“.

Auslöser der erneuten Besorgnis über rechte Netzwerke in Deutschland war der Mord des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke.

„Ich mache mir Sorgen, dass es auch bei uns einen Nährboden gibt, der in Gewalt umschlagen kann und damit eine echte Gefahr ist“, so Mast.

Katja Mast hakt wegen anhaltender Verspätungen bei Abellio und Go-Ahead nach

Aufgrund zahlreicher Berichte zu Schwierigkeiten im Schienenverkehr hat sich Katja Mast jetzt an die Unternehmen gewandt.

„Mich interessiert, wie die Probleme zügig behoben werden sollen“, so Mast. Die Region und der Wirtschaftsstandort sei dringend auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. „Ich pendle selbst regelmäßig mit dem Zug. Ich weiß, was es heißt, wenn Züge ausfallen, verspätet sind oder Anschlüsse nicht erreicht werden können“, so Mast.

Statement Katja Mast zur Verschiebung des Baubeginns der A8-Enztalquerung

„Es ist ein großes Ärgernis, dass sich der Baubeginn für die Enztalquerung nun bis 2020 verschoben hat, nachdem bereits im November 2018 vom Regierungspräsidium eine Verschiebung auf Ende 2019 mitgeteilt wurde. Für die Infrastruktur in der Region und im Land ist es unverzichtbar, dass der Ausbau der A 8 zügig vorangeht. Es kann nicht sein, dass der ursprünglich bereits für 2018 geplante Baubeginn sich nun begründet mit Planungsfehlern um eineinhalb Jahre verzögert und so die Kosten und die Belastungen der Anwohnerinnen und Anwohner durch die Baustelle völlig unnötig erhöht.

Gewalttaten gegen Kinder in der Region | Mast: „Hinschauen, Härte und Hilfe gefragt“

Katja Mast hat sich „sehr betroffen und alarmiert“ über die steigenden Zahlen zur Gewalt gegen Kinder in Pforzheim und dem Enzkreis und deutschlandweit gezeigt.

„Jedes einzelne Schicksal ist eines zu viel. Wir müssen alle noch mehr hinschauen. Das verlangt die ganze Härte unseres Rechtsstaates. Und wir müssen noch viel mehr Mittel und Personal für direkte Hilfen für die Kleinsten bereitstellen und betroffene Kinder noch besser unterstützen“, so Mast.

Berichterstattung über IMO Oberflächentechnik | Mast: „Betriebsräte müssen gestärkt werden“

Katja Mast hat die jetzt bekannt gewordenen Personalentscheidungen bei der Firma IMO „als bemerkenswerten Vorgang, hinter den ein dickes Fragezeichen gehört“ bezeichnet.

„In einer freien Marktwirtschaft entscheidet jedes Unternehmen selbst. Das ist nicht Aufgabe von Politik. Allerdings lohnt sich immer ein genauer Blick, wenn ein Betriebsrat gegründet werden soll und rund um diesen Prozess Kündigungen erfolgen“, so Mast.

SPD zum AfD-Landesparteitag in Pforzheim | Mast/Wulff/Renner: „Intrigen-Sumpf"

SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast und die beiden SPD-Kreisvorsitzenden Annkathrin Wulff (Pforzheim) und Paul Renner (Enzkreis) haben die aktuelle Entwicklung bei der AfD Baden-Württemberg im Vorfeld des Landesparteitages in Pforzheim als „handfesten Intrigen-Sumpf“ bezeichnet.

„Die AfD stellt sich gerne sauber, integer und als einzig demokratische Partei dar. Das ist mitnichten der Fall. Sie ist in Wahrheit zerstritten, von personellen und finanziellen Skandalen durchzogen“, so die drei Sozialdemokraten.

Katja Mast mit Diakonie Pforzheim im Gespräch | „Kinderarmut dort bekämpfen, wo sie entsteht“

Zu einem Gespräch über Kinderarmut in Pforzheim besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Katja Mast die Diakonie Pforzheim. Mast informierte sich dabei über die vielfältigen Ansätze der Einrichtungen der Diakonie im Umgang mit und zur Bekämpfung von Kinderarmut. Anlass für das Gespräch war das Starke-Familien-Gesetz, das ab Juli in Kraft tritt. Es hilft, viele Kinder aus der Armutsfalle herauszuholen. Mast verhandelte das Gesetz federführend für die SPD-Fraktion.

Unsere Frau in Berlin

Katja Mast