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Zum Gebaren der Partei „Die Rechte“ | Mast: „Ich empfinde es als verhetzend“

Katja Mast hat das Verhalten der Partei „Die Rechte“ in Pforzheim als „unsäglich und zutiefst beschämend“ bezeichnet. „Ich empfinde es als verhetzend.“

Mast gibt sich zugleich kämpferisch: „Diese gezielte Provokation wird unsere Demokratie nicht aus dem Takt bringen. Sie ist wehrhaft. Das hat sich nicht zuletzt bei der Demonstration kürzlich in Pforzheim gezeigt. Dort waren so viele Bürgerinnen und Bürger der Goldstadt wie schon lang nicht mehr. Sie haben verdeutlicht: Die Stadt ist vielfältig, offen und tolerant“, so die SPD-Bundestagsabgeordnete.

Ibiza-Skandal / Rolle AfD Pforzheim-Enzkreis | Mast/Wulff/Renner: „Klares Bekenntnis zu Europa angesagt“

SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast, SPD-Kreisvorsitzende (Pforzheim) Annkathrin Wulff und SPD-Europakandidat und SPD-Kreisvorsitzender (Enzkreis) Paul Renner haben das Verhalten der örtlichen AfD im Zusammenhang mit dem Ibiza-Skandal in Österreich „als durchsichtiges und billiges Ablenkungsmanöver“ bezeichnet.

Forderungen Kinderschutzbund Pforzheim/Enzkreis | Mast: „Familien und Kinder sind unsere Zukunft"

„Familien und Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb müssen sie jeden einzelnen Tag im Jahr im Mittelpunkt stehen. Das gilt auch für die Bundespolitik", so Mast. Deshalb habe die SPD das "Gute-Kita-Gesetz" und das "Starke-Familien-Gesetz" auf den Weg gebracht, so Mast. Letzteres tritt am 1. Juli dieses Jahres in Kraft. „Das werden gerade Familien mit geringem Einkommen deutlich spüren", so Mast, die als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion die Familienpolitik mit verantwortet. Sie verwies darauf, dass der Kinderzuschlag für Familien mit kleinen Einkommen neu gestaltet werde. Zudem würden die Bildungs- und Teilhabeleistungen für Kinder und Jugendliche verbessert.

Tag der Städtebauförderung am 11. Mai | Mast: „Diese Gelder sind enorm wichtig für unsere Kommunen"

2018 flossen knapp 1,4 Millionen in die Region Mast: „Diese Gelder sind enorm wichtig für unsere Kommunen"

Zum Tag der Städtebauförderung am 11. Mai freut sich Katja Mast über knapp 1,4 Millionen Euro an Bundesmitteln, die 2018 in die Region gingen. „Diese Gelder sind enorm wichtig für unsere Kommunen", so Mast. „Ortskerne werden restauriert, Innenstädte vitalisiert und Freiräume geschaffen“, so die stellvertretende Vorsitzende der SPD-B Bundestagsfraktion. Das zuständige Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat hatte Mast kürzlich über die Zahlen informiert.

Statement Katja Mast | Förderung des Bundes aus Denkmalschutz-Sonderprogramm nach Pforzheim

„Durch das Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes kommen in Pforzheim 60.000 Euro an. Gefördert wird die Sanierung der Steinmeyer-Orgel der Stadtkirche. Das ist gut, denn damit wird bedeutendes kulturelles Erbe gefördert. Kulturpflege leistet einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Identität und stiftet Zusammenhalt. Ich bedauere, dass die Orgel der Schloßkirche leer ausgegangen ist.“

Das seit 2007 bestehende Denkmalschutz-Sonderprogramm fördert bundesweit Denkmalpflege mit aktuell 40 Millionen Euro.

26. Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion | 3 Teilnehmer aus Region

Mast diskutiert mit Betriebs- und Personalräten über Arbeit 4.0

Fragen rund um die Arbeit im digitalen Wandel standen im Zentrum der Betriebs- und Personalrätekonferenz, zu der die SPD-Bundestagsfraktion an diesem Montag über 300 Teilnehmende aus der ganzen Bundesrepublik in Berlin empfangen hat. Auf Einladung von Katja Mast nahmen Henry Wiedemann und Uwe Lutz (SWP Pforzheim) sowie Rainer Mahler (miteinanderleben, Pforzheim) teil.

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung | Mast: "Inklusion beginnt in den Köpfen"

Angesichts des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai hat Katja Mast betont, dass „Inklusion in den Köpfen beginnt". Zugleich begrüßte die SPD-Politikerin das Engagement Pforzheims und des Enzkreises. Am 6. Mai soll es in der Fußgängerzone der Goldstadt einen Aktionsstand geben.

„Unser Ziel muss sein, dass alle Menschen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Gesetze ebnen dafür den Weg. Viel wichtiger ist aber die Haltung zu stärken, dass es niemals Menschen erster und zweiter Klasse geben darf", so Mast. Inklusion sei ein echter Gewinn für alle, so Mast, die als stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion auch für die Belange von Menschen mit Behinderung zuständig ist.

Ärztliche Versorgung in der Region / Mast: "Gemeinsame Kraftanstrengung"

Katja Mast hat sich in die öffentliche Debatte um die flächendeckende Gesundheitsversorgung in der Region eingeschaltet und eine „gemeinsame Kraftanstrengung" gefordert.

„Das duldet keinen Aufschub. Im Koalitionsvertrag auf Bundesebene haben wir vereinbart, Hausärzte zu stärken. Mitte März habe wir das so genannte Termin- und Versorgungsgesetz beschlossen. Im Mittelpunkt stehen mehr Sprechstunden und eine bessere Versorgung der Patienten in ländlichen Regionen. Zudem wird die Vergütung der Ärzte verbessert", so Mast.

Mast sprach sich ferner dafür aus, „nicht nur auf die nackten Zahlen zu schauen." Gesundheit sei nicht nur Statistik, sondern habe auch mit dem Gefühl zu tun, gut versorgt zu sein. „Was die Mediziner und das Pflegepersonal bei uns leisten ist enorm", so Mast.

Unsere Frau in Berlin

Katja Mast